Mitteilungen (2012)
Vorstellung bei der "Maison de la Martinique" in Paris am 18. Januar 2012.
Der Verein der "Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg" ist von der "Maison de la Martinique" in Paris am 18. Januar 2012 empfangen worden. Der stellvertretende Vorsitzende Antoine Ruck führte ein langes und herzliches Gespräch mit Frau Sandrine Crusoe. Frau Crusoe ist insbesondere vom Präsident des Regionalrats und Abgeordneter Serge Letchimy beauftragt, mit den Vereinen in Frankreich und Europa zu arbeiten.
Allem voraus hat Frau Crusoe die Gratulation von Herrn Letchimy für die Aktion unseres Vereins und dessen Vorsitzenden übermittelt.

- Sandrine Crusoe empfängt Antoine Ruck
in der "Maison de la Martinique" in Paris
Nach einer detaillierten Vorstellung durch Antoine Ruck des Status, der Aktionen und den Zielsetzungen des Vereins, sowie der Erwähnung des Feierlichkeiten anlässlich des 10. Jahrestages seiner Gründung im Jahre 2013, hat die "Maison de la Martinique" mehrere Möglichkeiten der Zusammenarbeit zugunsten der Förderung von Martinique vorgeschlagen.
Zunächst werden dem Verein Touristikbroschüren und Poster zugesandt, die bei den nächsten Veranstaltungen den Gästen ausgeteilt oder vorgestellt werden können.
Danach wird sich die "Maison" aktiv am 10. Geburtstag im Jahre 2013 in Baden-Baden beteiligen. 2013 ist ebenfalls "Aimé-Césaire-Jahr" zur Ehre seines 100. Geburtstag.
Schließlich sieht die "Maison de la Martinique" die Möglichkeit für den Verein, "Botschafter" von Martinique zu werden. Dieser Status würde eine gegenseitige Verpflichtung implizieren, indem der Verein sich an der aktiven Förderung des Tourismus von Martinique beteiligen würde. Als Gegenleistung könnte der Verein mit einer Finanziellen oder Gegenständlichen Unterstützung rechnen.
Mitteilungen (2011)
im Dezember 2011
Liebe Freunde, Liebe Sympathisanten,
Der Verein „Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg“ wünscht Ihnen zum Jahresende sehr schöne Feiertage und ein glückliches neues Jahr 2012.
Möge dieses Jahr Ihnen und Ihren Liebsten, Freude, Gesundheit und Erfolg bringen.
Auch möchten wir diese Gelegenheit nutzen um Ihnen eine Übersicht unserer Tätigkeiten für das kommende Jahr zukommen zu lassen:
- Am 13. Januar feiern wir mit dem Verein “Turgenev“ das russische Neujahr. Die Veranstaltung findet im Hotel „Europäischer Hof“, Kaiserallee 2 in Baden-Baden statt. Tel: (0049) (0) 7221 93330.
Näheres zu diesem Fest lassen wir Ihnen noch rechtzeitig zukommen.
- Am 14. Juli feiern wir traditionsgemäß den französischen Nationalfeiertag mit einem Kulturprogramm im Restaurant Rebenhof in Baden-Baden/Neuweier - Weinstraße 58 Tel.0049 (0) 7221 96210, unser Historiker und Mitgründer des Vereins, Bernd Theis, widmet dieses Jahr sein Referat dem Schriftsteller Leon-Gontran Damas, anschließend folgt ein gemeinsames Essen.
- Eine Generalversammlung findet im letzten Quartal statt, es geht um die Neubesetzung des Vorstands, auch hier werden Sie zeitlich, laut Satzung unseres Vereins, benachrichtigt.
Der Vereinspräsident Serge Chéri-Zécoté und die Vereinsmitglieder laden Sie herzlich zu diesen Veranstaltungen ein.
Einladung : Lyrik aus Übersee
Im Rahmen der Interkulturellen Woche von Baden-Baden, lädt Sie der Verein der Freunde der Martinique und Karibik in BW e.v. zu einem Kulturabend mit dem Thema "Lyrik aus Übersee" ein.
Serge Chéri-Zécoté, Vorsitzender und Gründer des Vereins, führt Sie durch den Abend.
Von Édouart Glissant wird "La Terre Magnétique"(das magnetische Land) und von Aimé Césaire "Poignards du Soleil" (Sonnendolche) von Madeleine Klümper-Lefèbvre und Günther Klümper Mitglieder des Deutsch-französischen Clubs und Sympathisanten der „Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg, vorgestellt.
Datum: 29.9.2011 von 14:30 bis 18:00 Uhr
Ort: RESIDENZ BÄREN /LICHTENTAL - Haupstrasse 36 (Tel: 07221-979-0) - 76534 Baden-Baden
Zweisprachige Vorträge - EINTRITT FREI
Konferenz "FRANTZ FANON" - 14.Juli 2011
Bernd Theis
Fanon wurde am 20.Juli 1925 in Fort-de-France (Martinique) geboren, er starb am 06. Dezember 1961 in Bethesda [Maryland] in der Nähe von Washington D.C.): er wirkte als Schriftsteller, Politiker und Psychiater. Als Vordenker der "Entkolonialisierung" ("décolonialisation") setzt er neue Mosaiksteine ein in die Debatten über "négritude", "créolité" und über den Kampf um die Würde und Freiheit des "nicht-weißen Menschen".
Ich beginne mein Referat zu Frantz Fanon mit einer Pressemeldung:

- Bernd Theis stellt das Leben
und Wirken Frantz Fanons vor
"Am 4. April diesen Jahres [2011] starb in Dschenin (im Norden des Westjordanlandes) der Schauspieler Juliano Mer Khamis im Alter von 53 Jahren bei einem Anschlag durch Fanatiker."
Was diese Nachricht mit Fanon verbindet, erkläre ich Ihnen am Ende des Vortrags.
Seit März 1946 war Martinique keine Kolonie mehr, sondern ein "Département d´outre-mer" - aber die weißen Siedler betrachteten (und behandelten) die dunkelhäutigen Martiniquais immer noch als Bürger zweiter Klasse.
Vater Casimir Fanon, immerhin beamteter Zollinspektor, beging jeden Nationalfeiertag innerhalb der Familie (Frau Eléonore und 6 Kinder)mit dem Hinweis darauf, dass der revolutionäre Dreiklang "liberté, egalité, fraternité" zwar 1848 auf Betreiben des Senators Victor Schoelcher auch für die befreiten Sklaven gelten sollte, ihnen aber nicht die ersehnte Freiheit und Gleichstellung gebracht hatte.
Schon mit 10 Jahren, so schreibt Frantz Fanon später, habe er auf seinem Schulweg zum Lycée Schoelcher (wo er übrigens von Aimé Césaire unterrichtet wurde) immer das Denkmal Schoelchers gesehen und sich gewundert, dass es keine Gedenkstätten gab, mit denen an die verschiedenen, allerdings erfolglosen, Aufstände schwarzer Idealisten hätte erinnert werden können, welche ja ebenfalls für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft hatten.
Fanon erinnert sich:
"Damals habe ich zum ersten Mal verstanden, dass man mir einen verfälschten Lauf der Geschichte beigebracht hatte."
Ich nenne jetzt einige Daten zu Fanons Leben, um dann auf seinen Begriff der "Entkolonialisierung" näher einzugehen.

- Frantz Fanon :
Autor, Politiker und Psychiater
Mit 17 Jahren meldet er sich 1942 freiwillig zum Militärdienst im Zweiten Weltkrieg, wo er erlebte, dass schwarze Soldaten als Menschen zweiter Klasse behandelt wurden.
Nach Ende des Krieges holt er auf Martinique seinen Schulabschluss nach und studiert Medizin und Philosophie in Lyon.
Er heiratet eine "weiße" Französin und wird 1953 zum Leiter der Psychiatrie der Klinik von Blida-Joinville in Algerien berufen.
1956 legt er aus politischen Gründen seine Arbeit nieder und arbeitet für die Nationale Befreiungsfront und versieht zeitweise den Dienst als Botschafter der algerischen Regierung in Accra (Ghana). Als FLN-Anhänger werden einige seiner Schriften verboten und im Untergrund vertrieben.
1952 war sein erstes großes Buch "Schwarze Haut, weiße Masken" erschienen. Darin führt er aus, dass eine "schwarze Person" eine "weiße Maske" tragen müsse, um in einer kolonialisierten Welt ernst genommen zu werden.
Ich zitiere:
"Der schwarze Mensch erscheint in der Perspektive des Weißen als minderwertig, aber umgekehrt ist der Weiße mit seinen `Errungenschaften´ Zivilisation, Kultur, Intellekt, nachahmenswert."
Fanon wendet sich gegen das Ideal der "négritude", wie es von seinem Lehrer Aimé Césaire propagiert wurde und lehnt diese Bewegung mit folgenden Worten ab:
"Meine eigentlichen Ziele dürfen keinesfalls von der Vergangenheit der farbigen Völker bestimmt werden, und ich werde mich auch keinesfalls mit der Wiederbelebung einer zu Unrecht nicht beachteten Kultur des Negers befassen."
Fanon postuliert stattdessen den Begriff der "Entkolonialisierung".
Ich versuche, das auf einen einfachen Punkt zu bringen:
Es geht hier um den Versuch, den Traum, die Utopie, die von vielen Denkern auf verschiedenen Ebenen vorgetragen wurde: von der Gleichheit aller Menschen, welcher Farbe sie auch angehören, es geht um gegenseitige Anerkennung, es geht um das, woran wir ja heute, am französischen Nationalfeiertag, ebenfalls denken: um die persönliche Freiheit, um die Brüderlichkeit, um das friedliche Leben miteinander.
Dass dies der große Traum der französischen Revolution war, dass der darin verborgene Begriff der Toleranz auftaucht, scheint mir wichtig, wenn ich bedenke, dass uns, den "Freunden von Martinique und der Karibik", eine Gesellschaft ihre Räume zur Verfügung stellt, die sich genau diese Prinzipien ebenfalls auf die Fahne geschrieben hat: die Loge BzF innerhalb der Weltfreimaurerei.
Ich komme auf den Anfang meines Referats zurück, auf die Pressemeldung [bearbeitete Quelle: "Die Zeit" vom14.April 2011] vom Tod eines Schauspielers in Dschenin:
Juliano Mer Khamis war nicht nur Schauspieler und Regisseur. Er war auch ein Freiheitskämpfer. Als "ehemaliger israelischer Elitesoldat" ging er ins Westjordanland, um in den 90er Jahren mit jungen Leuten Theaterstücke im Team zu erarbeiten und aufzuführen. Diese jungen Leute wurden "während der zweiten Intifada [2002] zu Drahtziehern" der sich selbst ernannten palästinensischen Freiheitskämpfer.
Er filmte, wie "aus bunt verkleidete[n] Kindern Selbstmordattentäter" wurden.
Er sagte immer wieder, dass es nicht darum gehen könne, als Ziel eine "negative" Freiheit anzustreben, d.h. eine "Freiheit von Israel", sondern: "die dritte Intifada […] müsse eine kulturelle werden."
"Deshalb baute er das Theater in Dschenin wieder auf und nannte es` Freedom Theatre´: ein Theater, "das sich gegen die israelische Okkupation wehrt, aber mit Bildung und Witz den Kreislauf der Gewalt unterlaufen will."
Ich zitiere weiter direkt aus der "Zeit":
"Der Jude Mer Khamis kämpfte für Palästina, indem er für die Jugend stritt. Für seine Jungs, die sich noch mit 14 in die Hose machten, weil sie ihr Kriegstrauma nicht verarbeiten konnten. Für seine Mädchen, deren Väter nicht mehr mit ihnen sprachen und deren Mütter tagelang weinten, weil sie auf einer Bühne auftreten wollten. Fünf Jahre war er ihr Ersatzvater, ihr Vordenker, ihr Antreiber."
Der 25jährige Mustafa Staiti, "einer seiner Ziehsöhne", sagt: "Jetzt ist es unsere Pflicht, sein Werk fortzuführen."
Und setzt hinzu: Khamis "Kampf, für Freiheit mit Alice im Wunderland und nicht mit der Kalaschnikow zu streiten, geht weiter."
Dies alles wäre ganz im Sinne der "Entkolonialisierungs"-Idee eines Frantz Fanon.
Und noch etwas für uns Europäer: in den Migrationsvorgängen finden wir ebenfalls schon Menschen, die selbstbewusst an dem teilhaben wollen, was man die europäische Moderne nennt - und sich dabei aus ihrem je eigenen kulturellen Lebenskontext nicht völlig lösen wollen bzw. können.
Hoffen wir darauf, dass diese Menschen, egal aus welcher Himmels- und Glaubensrichtung sie kommen, den Spagat schaffen zwischen ihren Überzeugungen und dem, was sie an "Modernem" kennen lernen. Das fordert aber auch gleichermaßen die Menschen in den Gastländern ein.
Es kann da natürlich nicht sein, dass man im anmaßendem Ton der Überheblichkeit von "Leitkulturen" spricht und geschichtsvergessen darauf besteht, dass der Islam "niemals" zur europäischen Kultur gehört habe - ich erinnere an das spanische Mittelalter, wo es z.B. die arabischen Gelehrten unternahmen, die bis dahin verschollenen oder vergessenen philosophischen Schriften der Griechen zu übersetzen und herauszugeben - genau jene Schriften, die wir hier in Europa bis heute wie selbstverständlich (zusammen mit dem christlichen und jüdischen Erbe) in den Wertekanon unseres europäischen Selbstverständnisses aufgenommen haben.
Man muss schon den Mut dazu aufbringen, im Sinne der Fanon´schen "Entkolonialisierung" so offen und weit zu denken. Es gibt dabei keine Patenrezepte, sondern nur den Mut des Wollens.
Schluss:
Ich darf nicht verhehlen, dass Frantz Fanon in seinem Leben manchmal sehr wohl auch von konkreter Revolution geträumt und auch geschrieben hat. Was aber bleibt, ist die vorhin skizzierte Idee der Entkolonialisierung mit ihrem humanen Aspekt: es geht damals bei Fanon und sehr viel später bei dem in Palästina wirkenden Israeli Khamis nicht um eine rückwärts gewandte Wiederbelebung einer vorkolonialistischen Kultur, sondern um eine selbstbewusste Teilhabe an dem Versuch, eine völkerverbindende Lösung zu suchen und zu verwirklichen.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Traditionsgemäß begeht der "Verein der Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg" den französischen Nationalfeiertag mit einem Kulturprogramm, das am 14. Juli in diesem Jahr wie folgt aussieht:
Ab 14:30 zeigt die Künstlerin Philine Kempf einen Film, der den Hintergrund ihrer Arbeiten zum Inhalt hat. Die anschließende Ausstellung zeigt "tragbare Kunst", Malerei und verschiedene andere Arbeiten. Dazu sagt die Künstlerin: "So kommt Bewegung in den Raum und die Gespräche untereinander und miteinander gestalten sich einfacher und zwanglos."
Diese Veranstaltung findet in den Räumen der Loge "Badenia zum Fortschritt", Vincenti-Straße 8 (gegenüber dem Gymnasium Hohenbaden) statt. Der Eintritt ist frei.
Ab 18:00 befasst sich Bernd Theis in einem Kurzreferat mit der Person des Psychiaters, Politikers und Schriftstellers Frantz Fanon, einem wichtigen Vordenker der Entkolonisierung.
Schüler des Orchesters Hohenbaden untermalen diesen Empfang musikalisch. Zugunsten der Gymnasiumskasse wird ein Betrag von 3 € erhoben.
Ab 19:15 servieren wir - wieder in den Räumen der "Badenia"- ein kaltes Buffet, wobei Charles Babillotte (Sekretär des Vereins und Sommelier) zur Begrüßung einen kleinen Punsch zubereitet. Außerdem werden Ihnen zum Essen einige sehr gute, von Monsieur Babillotte ausgesuchte Weine kredenzt. Für das Essen und die Getränke wird ein Betrag von 17€ erhoben. Beitrag bitte auf unser Konto überweisen.
Der Vereinspräsident Serge Chéri-Zécoté und die Vereinsmitglieder laden Sie herzlich zu diesen Veranstaltungen ein.
EMail martinique.bw@gmx.net - Internet www.martinique-bw.de
Bankverbindung: Stadtsparkasse Baden-Baden -BLZ 662 500 30 - Kto.-Nr: 50101773
Mitteilungen (2010)
im Dezember 2010
Liebe Mitglieder, liebe Freunde, liebe Sympathisanten,
Anlässlich der Feste des Jahresendes 2010 und jene des kommenden Jahres 2011 erlauben Sie mir, in meinem persönlichen Namen und im Namen des Vorstandes, die besten und aufrichtigsten Wünsche and Sie und all jene zu richten, die Ihnen nah und teuer sind: Gesundheit und Wohlstand sowie Erfolge in all Ihren Unternehmen.
Der Verein der Freunde von Martinique und der Karibik im Baden-Württemberg setzt seine Aktion fort, um die Ziele zu erreichen, die er sich festgelegt hat. Positive Ergebnisse sind insbesondere durch das Engagement einer unserer Freundinnen und Mitglied erzielt worden, die sich sehr viel Mühe gibt um die Aufnahme von Studenten aus Überseegebieten in einem Bildungsinstitut auf dem Kontinent zu begünstigen. Sie wünscht nicht zitiert zu werden, wird sich aber erkennen. Wir übermitteln ihr also besonderen Lob und Dankbarkeit.
Bis bald. Fröhliche Feste und ein gutes herzliches neues Jahr.
Serge Chéri-Zécoté
Liebe Mitglieder, Freunde und Sympathisanten,
Der Verein Freunde von Martinique und der Karibik im Baden-Württemberg.e.V. antwortet auf den Appell von UNICEF-Botschafter Lilian Thuram, der in der Presse und auf den Wellen zugunsten der Schüler von Haiti aufgerufen wurde.
In der Tat, um den Kindern von Haiti zu erlauben den Weg der Schule wiederzufinden, will der UNICEF-Botschafter Lilian Thuram Fonds für die Schulkonstruktion in Haiti sammeln. In der Stadt von Port-au-Prince leben momentan mehr als eine Million Personen unter Zelten in mühsamen und unerträglichen Hygienebedingungen. Die Kinder, die den Willen und den Mut haben, zur Schule zu gehen, gehen sehr lange Strecken, manchmal 2 Stunden.
Also erlauben Sie mir Sie zu bitten dieses Projekt über unseren Verein zu unterstützen, der seit der ersten Stunde an der Not dieses Volkes, das hart durch die am 12. Januar dieses Jahres vorgekommene Katastrophe betroffen ist, solidarisch ist
Für all jene unter Ihnen, die wünschen, uns zu helfen Spenden zu sammeln, können Sie diese auf unser Konto überweisen:
Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg.e.V.
50101773 BLZ 66250030
Sparkasse Baden-Baden-Gaggenau
Kennwort: Haiti
Ich danke Ihnen im Voraus mit ganzem Herzen.
Serge Chéri-Zécoté Vorsitzender
Vincentistrasse 8
EINLADUNG
Liebe Freunde der Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg,
liebe Landsleute,
sehr geehrte Damen und Herrn und liebe Sympathisanten,
der kulturelle Tag unseres Verbands findet
am Mittwoch 19.Mai 2010 ab 14.30 Uhr
in den Räumlichkeiten der "Badenia - Zum Fortschritt", Vincentistrasse 8 in 76530 Baden-Baden statt.
Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Thema
Lateinamerikanische Welt : Klänge, Bilder und Impressionen von der Karibik bis zu Chile
Programm
Empfang durch den Vorstand.
Ansprache unseres Vorsitzenden Serge Chéri-Zécoté
Moderator: Bernd Theis
- Unser Sommelier und Sekretär Charles Babillotte stellt Ihnen den "petit-punch" martiniquais vor. (eine kleine Beteiligung wird erhoben).
- Yucatan/Mexico (Vortrag von Frau Alexandrina Rodriguez-Lang) Dauer 20 Minuten
- Cuba/Salsa (Vortrag von Herrn Udo Barth ab 18.30 Dauer 20 Minuten
- Bèlè/Martinique (Vortrag von Herrn Bernd Theis, Mitglied des Vorstands) Musiklehrer Dauer 20 Minuten
- Lateinamerika/Chile (Vortrag von Herr Jürgen Kempf, Schulleiter des Gymnasium Hohenbaden) Dauer 20 Minuten.
- Filmvorträge von Filmemacher Herrn Willy Rollé
Ein kleines (exotisches) Büffet begleitet von hervorragenden Gewächsen aus Chile bieten wir Ihnen ab 19.00 Uhr zum Preis von 15.00/Person an
Aus organisatorischen Gründen bieten wir die Interessenten, vor dem 10.Mai, den Betrag von 15.00€/Person auf das Konto des Vereins zu überweisen:
Bankverbindung: Stadtsparkasse Baden-Baden -BLZ 662 500 30 - Kto.-Nr: 50101773
Wir wünschen Ihnen jetzt schon sehr angenehme Stunden am 19 Mai.
Herzliche Grüße
Serge Chéri-Zécoté
Francais