Das schreibt die Presse über uns (2021)

Badisches Tagblatt 27. Mai 2021

Dank für großzügige Spende

Baden-Baden (BT) - Jean- Claude Pastel, Baden-Badener Bürger und Leiter der Firma Cartonnages d'Alsace in Weyersheim (Elsass), hat 1.000 Euro an die Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg gespendet.

Dieser Beitrag erleichtert dem Verein, seine kulturellen und humanistischen Aktionen fortzusetzen. Insbesondere bemüht der Verein sich, das Kulturgut der Karibik in Baden-Württemberg zu fördern, in dem er Bücher von Autoren der französischen Karibikinseln wie Maryse Condé, Aimé Césaire, Frantz Fanon und Edouard Glissant an Schülerbibliotheken stiftet, und verdiente Schüler, die sich mit diesen Autoren besonders befassen, mit Preisen auszeichnet und somit zur Optimierung ihrer Zukunftsaussichten beiträgt, heißt es in einer Mitteilung.

Der Präsident der Freunde von Martinique und der Karibik, Serge Chéri-Zécoté, sowie die Mitglieder des Vereins bedanken sich beim Spender.

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Goodnews4.de 26.5.2021

Spende für kulturelle und humanistische Aktionen

Spende aus dem Elsass - "Freunde von Martinique und der Karibik" eine kleine Perle für Baden-Baden

Baden-Baden, 26.05.2021, Bericht: Redaktion Der Verein "Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg e.V." ist mit ihrem Präsidenten Serge Chéri-Zécoté Bereicherung für unsere internationale Stadt, die so auch auf eine karibische Note stolz sein kann.

Der Vereinspräsident berichtet von einer Spende, die dem kleinen Verein seine Existenz sichern hilft.

Die Erklärung des Vereins im Wortlaut:
Jean-Claude Pastel, Baden-Badener Bürger und Leiter der Firma Cartonnages d'Alsace im elsässischen Weyersheim , hat wiederum eine großzügige Spende von 1.000 Euro an die Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg e.V. gerichtet.

Dieser Beitrag erleichtert dem Verein, seine kulturellen und humanistischen Aktionen fortzusetzen. Insbesondere bemüht er sich das Kulturgut der Karibik in Baden-Württemberg zu fördern, indem er Bücher von Autoren aus französischen Karibikinseln, die auch ultraperiphäre Gebiete Europas sind, wie Maryse Condé, Aimé Césaire, Frantz Fanon und Edouard Glissant an Schülerbibliotheken stiftet, und verdiente Schüler, die sich mit diesen Autoren besonders befassen, mit Preisen auszeichnet und somit zur Optimierung ihrer Zukunftsaussichten beiträgt.

Der Präsident der Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg e.V., Serge Chéri-Zécoté, sowie die Mitglieder des Vereins bedanken sich ganz besonders herzlich bei dem Spender.

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Martinique

Geschichte

Als erster Europäer entdeckte Kolumbus Martinique 1502 auf seiner vierten Reise. Die Insel wurde 1635 von Frankreich kolonialisiert und blieb seitdem bis auf drei kurze Perioden fremder Besatzung in französischem Besitz. Am 23. Juni 1763 wurde Joséphine de Beauharnais, geb. Tascher, die spätere Gattin Napoleons in Trois-Ilets bei Fort de France auf Martinique geboren. Ihre Eltern betrieben dort eine Zuckerrohrplantage, die noch heute als Museum zu besichtigen ist. Auf dem Zentralplatz von Fort de France steht eine kleine Statue von Joséphine, allerdings ohne Kopf, da sie sich bei der Bevölkerung unbeliebt gemacht hatte wegen der erneuten Einführung der Sklaverei auf Martinique.

1902 brach der auf der Insel gelegene Vulkan Mont Pelée aus. Dies hatte 26.000 Tote zur Folge.

1946 wurde Martinique zu einem der französischen Überseedépartements (Départements d'Outre-Mer / DOM), die politisch als Teil des Mutterlandes gelten.

1982 wurde Martinique zur Region erhoben.