Das schreibt die Presse über uns (2024)

Goodnews4 - 8. Mai 2024
und Badisches Tagblatt/Badische Neueste Nachrichten - 13. Mai 2024

Besonderes Geschenk

Ehemalige Baden-Badener Oberbürgermeisterin Sigrun Lang würdigt Freunde von Martinique und der Karibik

Vlnr: Serge Cheri-zécoté, Oberbürgermeisterin a.D. Dr Sigrun Lang und Vizepräsident Antoine Ruck. Foto: Christiane Ruck

 

Baden-Baden 08.05.2024, Bericht: Antoine Ruck Der Präsident der Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg e.V., Serge Cheri-Zécoté, begleitet von seinem Stellvertreter Antoine Ruck und dessen Gattin Christiane, wurde kürzlich von Frau Dr. Sigrun Lang, ehemalige Oberbürgermeisterin von Baden-Baden, empfangen.

Bei diesem Besuch überraschte Sigrun Lang Serge Chéri-Zécoté, indem sie ihm einen wunderschönen alten Plan der französischen Cités, ein Zeugnis aus der Zeit der Präsenz der Trikolore-Truppen in Baden-Baden, schenkte. Diese Darstellung erinnerte Serge Chéri-Zécoté an seine jahrzehntelange Beschäftigung in der Garnison.

Serge Cheri-Zécoté drückte seinen Stolz aus, Frau Sigrun Lang, die außer ihrem Oberbürgermeisteramt unter anderem Direktorin der Bäder- und Kurverwaltung, Präsidentin der Deutsch-Französischen Gesellschaft und Präsidentin des Europäischen Heilbäderverbands war, seit 2004 zu den Mitgliedern der Freunden von Martinique und der Karibik zu zählen. Mit deutscher und französischer Staatsbürgerschaft ist Sigrun Lang auch Trägerin einer hohen französischen Auszeichnung als Offizier des Nationalen Verdienstordens.

Seitenanfang


Goodnews4 10.4.2024

Spende

Ein Kleinod in Baden-Baden - Präsident Serge Chéri-Zécoté bedankt ich bei großzügigem Spender aus dem Elsass

Baden-Baden, 10.04.2024, Bericht: Redaktion Es ist ein Kleinod, das die Vielfalt unserer internationalen Stadt Baden-Baden belegt, der Verein "Freunde von Martinique und der Karibik in Baden-Württemberg" und sein Präsident Serge Chéri-Zécoté. Dieser bedankt sich nun bei einem Vertreter einem der großzügigen Gönner der Stadt und seinen Einrichtungen.

Die Firma Cartonnages d'Alsace in Weyersheim im Elsass und ihr Geschäftsführer Jean-Claude Pastel aus Baden-Baden haben 1.000 Euro an den Verein gespendet. "Diese Geste trägt maßgeblich dazu bei, die ehrenamtlichen Aktivitäten und humanistischen Initiativen des Vereins zu unterstützen", heißt es in der Mitteilung des Vereins, der wieder seinen tiefen Dank ausdrücke.

Der nächste Termin der Freunde von Martinique ist am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, an dem sich die Mitglieder traditionell im Zeichen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit treffen. "Die musikalische und literarische Veranstaltung wird in diesem Jahr der Schriftstellerin und Trägerin des alternativen Nobelpreis für Literatur aus Guadeloupe Maryse Condé gewidmet sein, die am 2. April 2024 verstorben ist und zu deren Ehren der Verein bereits 2022 einen Baum an der Lichtentaler Allee pflanzen lies", kündigt der Verein an.

Seitenanfang


Badisches Tagblatt & Badische Neueste Nachrichten 6. April 2024

Hommage an Maryse Condé

Gestorben am 2. April 2024



 

Seitenanfang


Presseberichte 2024

Presseberichte 2023

Presseberichte 2022

Presseberichte 2021

Presseberichte 2020

Presseberichte 2019

Presseberichte 2018

Presseberichte 2017

Presseberichte 2016

Presseberichte 2015

Presseberichte 2014

Presseberichte 2013

Presseberichte 2012

Presseberichte 2011

Presseberichte 2010

Presseberichte 2009

Presseberichte 2008

Presseberichte 2007

Presseberichte 2006

Presseberichte 2005

Presseberichte 2004

Martinique

Geschichte

Als erster Europäer entdeckte Kolumbus Martinique 1502 auf seiner vierten Reise. Die Insel wurde 1635 von Frankreich kolonialisiert und blieb seitdem bis auf drei kurze Perioden fremder Besatzung in französischem Besitz. Am 23. Juni 1763 wurde Joséphine de Beauharnais, geb. Tascher, die spätere Gattin Napoleons in Trois-Ilets bei Fort de France auf Martinique geboren. Ihre Eltern betrieben dort eine Zuckerrohrplantage, die noch heute als Museum zu besichtigen ist. Auf dem Zentralplatz von Fort de France steht eine kleine Statue von Joséphine, allerdings ohne Kopf, da sie sich bei der Bevölkerung unbeliebt gemacht hatte wegen der erneuten Einführung der Sklaverei auf Martinique.

1902 brach der auf der Insel gelegene Vulkan Mont Pelée aus. Dies hatte 26.000 Tote zur Folge.

1946 wurde Martinique zu einem der französischen Überseedépartements (Départements d'Outre-Mer / DOM), die politisch als Teil des Mutterlandes gelten.

1982 wurde Martinique zur Region erhoben.